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Online-Shop für Lebensmittel und Delikatessen

Lebensmittel online zu verkaufen scheitert an drei Dingen: Frische, Kühlkette und Lieferfenster. Wir bauen Shops, die den Versand um diese Grenzen herum planen, statt so zu tun, als gäbe es sie nicht.

Umsetzung ab 6 500 zł netto
Standard-Shop in 2–4 Wochen
Versandfenster und Kühlkette serienmäßig
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Was in dieser Branche üblicherweise weh tut

01Die Bestellung geht freitags nach der Abholzeit rausDie Ware wartet das ganze Wochenende auf den Kurier. Der Kunde bekommt ein Paket, das er nicht mehr will, und der Shop trägt den Verlust.
02Verkauf pro Stück bei Ware nach GewichtFisch, Käse oder Wurst wiegen selten genau so viel, wie die Produktseite verspricht. Die Differenz wird bei jeder Bestellung von Hand ausgeglichen.
03Allergene im Text statt im SystemDie Allergeninformation ist in den Beschreibungstext geklebt, also weder filterbar noch bei einem Lieferantenwechsel in Masse änderbar.
04Keine Trennung von Kühl- und TrockenwareEine Bestellung mit Tiefkühlware und Kaffee geht in einem oder zwei Paketen raus — und das plant niemand vorher, es entscheidet sich beim Packen.

Was der Shop für Sie erledigt

01Versandfenster statt „wir versenden täglich"Im Warenkorb sieht der Kunde den echten Versandtag, berechnet aus Kurier-Abholzeit und Werktagen. Bestellungen nach Annahmeschluss rutschen automatisch ins nächste Fenster.
02Gewichtsware mit DifferenzausgleichEin Produkt hat ein deklariertes und ein tatsächliches Gewicht. Nach dem Wiegen korrigiert der Shop Betrag und Verkaufsbeleg, ohne manuelle Korrekturrechnungen.
03Allergene als Merkmal, nicht als AbsatzAllergene sind ein Produktfeld: Danach lässt sich der Katalog filtern, ein Hinweis im Warenkorb anzeigen und nach einer Rezepturänderung alles in Masse aktualisieren.
04Pakete nach Temperatur trennenDer Shop teilt den Warenkorb selbst in Kühl- und Trockenteil, wählt die Verpackung und berechnet die Kosten je Paket getrennt.

Was die Umsetzung umfasst

Was die Umsetzung umfasst

Katalog mit Gewichtseinheiten und KilopreisAllergene und Nährwerte als ProduktfelderKalender der Versandfenster mit AnnahmeschlussAufteilung des Warenkorbs in Kühl- und TrockensendungenWarenkorb mit Auswahl der Abholstelle auf der KarteOnline-Zahlung und Zahlung bei LieferungAutomatische Versandetiketten und SendungsstatusRechnungen mit Übermittlung an KSeF

Integrationen, die standardmäßig dabei sind

InPost — Paketstationen und KurierORLEN PaczkaPayU, Przelewy24, BLIKAllegroKSeF 2.0Waagen und Lagersysteme

Was sich nach dem Start ändert

Weniger RetourenWegen LieferterminenDer Kunde wählt das Versandfenster, also geht Ware nicht an einem Tag raus, an dem sie ohnehin nicht frisch ankäme.
Schluss mit NachzahlungenBei Ware nach GewichtDie Differenz zwischen deklariertem und tatsächlichem Gewicht wird im System ausgeglichen, nicht per Überweisung im Nachhinein.
Ein OrtBestellungen aus allen KanälenShop, Allegro und Telefon landen in derselben Kommissionier-Warteschlange.

Projekt aus dieser Branche

Nemo

Shop für Fisch und Frischware: Verkauf nach Gewicht, Versandabwicklung und Online-Zahlungen.

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Häufige Fragen

Wie kommt der Shop mit Frischware zurecht?

Über Versandfenster. Wir legen für jeden Tag einen Annahmeschluss fest und die Tage, an denen Sie tatsächlich versenden. Im Warenkorb sieht der Kunde einen konkreten Versandtag, Bestellungen nach Annahmeschluss rutschen automatisch weiter.

Ich verkaufe nach Gewicht. Wie wird abgerechnet?

Ein Produkt hat ein deklariertes Gewicht und einen Kilopreis. Nach dem Wiegen beim Kommissionieren korrigiert das System Bestellbetrag und Verkaufsbeleg. Der Kunde wird vor dem Versand über die Korrektur informiert.

Lassen sich Tiefkühl- und Trockenware trennen?

Ja. Ein Produkt trägt ein Merkmal für die Lagertemperatur, und der Shop teilt den Warenkorb in getrennte Sendungen, wählt die Thermoverpackung und berechnet die Kosten je Sendung.

Was ist mit Allergenen und Nährwerten?

Das sind Produktfelder, kein Text in der Beschreibung. Genau deshalb funktionieren Katalogfilter, Warnhinweis im Warenkorb und Massenaktualisierung nach einem Rezeptur- oder Lieferantenwechsel.

Wie lange dauert es und was kostet es?

Ein Standard-Shop dauert 2–4 Wochen und startet bei 6 500 zł netto. Komplexe Logistik sowie ERP- und Marktplatz-Anbindung werden individuell kalkuliert, Ausgangspunkt sind 15 000 zł.

Lieferfragen ohne Ihr Team zu binden

Ein KI-Agent beantwortet Fragen zu Terminen, Sendungsstatus und Verfügbarkeit — rund um die Uhr, auch am Wochenende.

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